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20 Mai 2020
2 Min. Lesezeit

CORONAVIRUS - RETAIL SUPPORT DURCH DAS STORE LIFECYCLE TOOL

Praxisbeispiele unserer Kunden aus gegebenem Anlass

5 aktuelle Praxisbeispiele unserer Kunden aus gegebenem Anlass

AUS UNTERSCHIEDLICHEN MASSNAHMEN RESULTIERTEN VERSCHIEDENE ANFORDERUNGEN - SCHNELLE UMSETZUNG WAR BEI JEDEM GEFRAGT

Langsam kehren wir zur Normalität zurück, und so unerträglich ruhig es für den ein oder anderen gewesen sein mag, so hektisch und von Anspannung geprägt war die Zeit für andere. 

Eine Information jagte die nächste, die Publizierung neuer Richtlinien passierte in immer kürzeren Abständen und die Maßnahmen mussten organisiert und umgesetzt werden. 

In vielen Ländern ging es zum einen um die Schließung von Geschäften, die nicht systemrelevant waren, zum anderen war der Lebensmittelhandel einer enormen Belastungsprobe im Hinblick auf den Schutz seiner Mitarbeiter, aber auch bezüglich der Umsetzung der Maßnahmen, ausgesetzt.

  • Vorübergehende Schließung von Filialen
  • Wiedereröffnung von Filialen
  • Versorgung mit neuen KommunikaXons- und Verbrauchsmaterialien
  • Kommunikation mit den verantwortlichen Teams am POS
  • Umsetzung der vorgeschriebenen Maßnahmen vor Ort

In diesem Zusammenhang standen unsere Kunden vor den unterschiedlichsten Herausforderungen - und wir sind dankbar, dass wir sie dabei mit unserer Technologie unterstützen konnten.

Was die Corona-Krise im Frühjahr 2020 gezeigt hat: Ein gutes Filialmanagement-System ist nicht nur im Normalbetrieb wertvoll – es beweist seinen Wert genau dann, wenn es schnell gehen muss. Filialen schließen, wieder öffnen, neue Kommunikationsmaterialien ausrollen, Schutzmaßnahmen dokumentieren und koordinieren – all das passierte in einem Tempo, das manuelle Prozesse schlicht überfordert hätte.

Kunden, die das Store Lifecycle Tool im Einsatz hatten, konnten zentral reagieren: eine Änderung eintragen, alle betroffenen Standorte informieren, den Status nachverfolgen. Ohne Telefonkette, ohne verlorene E-Mails, ohne Unsicherheit darüber, ob die Maßnahme wirklich überall angekommen ist. Fünf konkrete Praxisbeispiele zeigen, wie das in der Realität ausgesehen hat.

Was das Store Lifecycle Tool in der Krise konkret leistete

Wer hunderte Filialen zu koordinieren hat, weiß wie aufwändig die Kommunikation in normalen Zeiten ist. In der Coronakrise multiplizierte sich dieser Aufwand: Neue Verordnungen kamen täglich, Maßnahmen mussten über Nacht umgesetzt werden, und jede Filiale brauchte aktuelle Informationen zu Öffnungszeiten, Hygienemaßnahmen, Verbrauchsmaterialien und Kommunikationsvorgaben. Das Store Lifecycle Tool ermöglichte genau das: eine zentrale Plattform, auf der Informationen einmal eingespielt und sofort an alle relevanten Standorte ausgespielt wurden. Ob vorübergehende Schließung, Wiedereröffnung oder die Versorgung mit neuen Kommunikationsmaterialien am POS — jede dieser Aufgaben wurde über das System koordiniert, ohne dass sich die Zentrale mit hunderten einzelnen Anrufen oder E-Mails auseinandersetzen musste. Die fünf Praxisbeispiele im verlinkten PDF zeigen, wie unterschiedlich die Anforderungen der einzelnen Kunden waren — und wie das Store Lifecycle Tool für jeden Anwendungsfall die passende Antwort lieferte.

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Frau mit Maske im Bekleidungsgeschäft neben Banner mit Text zum Store Lifecycle Tool.CORONAVIRUS - RETAIL SUPPORT DURCH DAS STORE LIFECYCLE TOOL
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