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8 Feb. 2022
2 Min. Lesezeit

OMV wagt mit syreta den nächsten Schritt im Bereich Digitalisierung

syretas Unibox-Installation beschreitet neue Wege

Am Montag, den 7. Februar 2022 wurde in der Lunzerstraße in Linz mit der "OMV Fastlane" die erste komplett kontaktlose und digitalisierte Tankstelle präsentiert und offiziell eröffnet. Maßgebllich daran beteiligt waren auch erneut die Spezialisten von syreta, welche die Technologie für die Unibox bereitstellen und auch den Umbau des neuen Storekonzeptes umgesetzt haben. Statt wie bisher in einen Container, wurde der autonome Store diesmal direkt in  die vorhandenen Räumlichkeiten der ehemaligen Avanti-Tankstelle hineingebaut. 

Von den Erstgesprächen bis zur Fertigstellung der neuen integrierten Unibox vergingen nicht einmal sechs Monate. Bereits im Dezember öffnete die umgebaute Tankstelle für einen Probelauf ihre Pforten für die Kunden. Der autonome Unibox-Store, in dem rund 900 Produkte des täglichen Bedarfs angeboten werden, ist wie gewohnt mit der Unimarkt-App zugänglich. Auch der weitere Shoppingprozess funktioniert wie bisher über die App und Touchscreens schnell, unkompliziert und kontaktlos.

Was macht einen autonomen Store technisch möglich?

Hinter einem funktionierenden autonomen Store steckt weit mehr als eine App und ein Touchscreen. Damit ein Betrieb wie die OMV Fastlane rund um die Uhr ohne Personal auskommen kann, müssen Zutrittskontrolle, Bezahlsystem, Bestandsmanagement und Warenwirtschaft nahtlos ineinandergreifen. Die Unimarkt-App übernimmt dabei die Funktion des Kassierers: Sie authentifiziert den Kunden, begleitet den Einkauf und wickelt die Zahlung vollständig digital ab. Gleichzeitig laufen im Hintergrund kontinuierlich Daten über Lagerstand, Umsatz und Systemzustand zusammen – die Grundlage dafür, dass der Store auch ohne physische Präsenz von Mitarbeitern zuverlässig betrieben werden kann. Dass syreta diese Technologie innerhalb von weniger als sechs Monaten zur Marktreife gebracht und in bestehende Räumlichkeiten integriert hat, zeigt das Potenzial des autonomen Storekonzepts für den österreichischen Einzelhandel.

Der Mineralölkonzern OMV, der bereits vor Jahren gemeinsam mit syreta seine Verkaufsflächen digital erfasst hat, hat es mit diesem Leuchtturmprojekt geschafft, die Verkaufsfläche komplett zu digitalisieren und somit einen komplett neuen Storetyp in Österreich geschaffen. Am Event plauderten die Geschäftsführer auch über ihre Zukunftspläne und verrieten, dass schon in den nächsten Monaten in Graz die nächste „OMV FastLane“ entstehen soll. Wir freuen uns bereits jetzt darauf …

Was die OMV FastLane in der Lunzerstraße in Linz besonders macht, ist nicht nur die Technologie – sondern das Konzept dahinter. Statt einen autonomen Store in einen Container zu bauen, wurde das Storekonzept diesmal direkt in die bestehenden Räumlichkeiten integriert. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Skalierbarkeit: Autonome Stores müssen nicht mehr als Sonderlösung gedacht werden, sondern können in vorhandene Infrastruktur eingebettet werden.

Rund 900 Produkte des täglichen Bedarfs, Zugang über die App, Bezahlung über Touchscreens – kontaktlos, rund um die Uhr. Dass von den ersten Gesprächen bis zur Fertigstellung nicht einmal sechs Monate vergingen, zeigt, wie eingespielt die Zusammenarbeit zwischen syreta und OMV inzwischen ist. Der nächste Standort in Graz ist bereits in Planung.

Eine ganz besondere Tour durch Österreichs erste autonome Tankstelle gibt es hier:

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Nachtansicht einer beleuchteten OMV-Tankstelle mit Zapfsäulen.OMV wagt mit syreta den nächsten Schritt im Bereich Digitalisierung
OMV Fastlane - erste autonome Tankstelle - syreta

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